Ido
Herkunft, Aussprache und Namensstatistiken: Was unsere Quellen über Ido zeigen.
- Schreibweise
- Ido
- Länge
- 3 Buchstaben
Herkunft und Bedeutung von Ido
Die folgenden Quellen beschreiben die Herleitung oder Namensform. Bei mehreren Deutungen bleibt die Unsicherheit sichtbar; eine Sprachverwendung allein belegt noch keinen sprachlichen Ursprung.
Herkunft und Bedeutung
Als deutscher Vorname ist Ido eine Schreibvariante zum Namen Eido.
Außerdem ist Ido bzw. Iddo ein israelischer Vorname. In der Bibel tauchen zwei im hebräischen unterschiedene Namen auf, die im Deutschen mit Iddo transkribiert werden: Der Name אִדּוֹ, der vermutlich als „Herr“, „Gebieter“ zu übersetzen ist; und der auch heute in Israel sehr beliebte Name עִדּוֹ, bzw. עִידּוֹ der wahrscheinlich vom Verb „schmücken“ abgeleitet wird.
Gelegentlich wird Ido auch als männliche Variante von Ida interpretiert.
Quelle: Wikipedia – Ido (Vorname) (feste Version) · Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Vornamenbezogene Textabschnitte extrahiert; Wiki-Markup, Fußnoten und reine Navigationsbausteine entfernt. Inhaltliche Unsicherheiten des Ausgangstextes bleiben erhalten. Der abgeleitete Abschnitt steht unter derselben Lizenz.
Aussprache
Für diese Schreibweise ist noch keine belegte Lautschrift hinterlegt.
Bekannte Namensträger:innen
Eine Auswahl aus dem Namensartikel:
- Ido Cattaneo – italienisch-schweizerischer Skirennläufer
Quelle: Wikipedia – Ido (Vorname) · Stand der Quellenversion: 2025-08-24. Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Gekürzter und strukturierter Auszug unter derselben Lizenz.
Ido in Deutschland
Vergaben in deutschen Städten
Die Übersicht zeigt den jüngsten veröffentlichten Nachweis je Stadt im Datenpaket. Unterschiedliche Städte und Namenspositionen sind getrennte Beobachtungen. Daraus wird keine Deutschland-Gesamtzahl berechnet.
| Stadt | Nachweisjahr | Vergaben | Was wird gezählt? |
|---|---|---|---|
| Berlin | 2015 | 2 | Alle Vornamenspositionen |
Die neuesten verfügbaren Quelldaten reichen in Berlin und Münster bis 2023, in Köln bis 2022, in Essen bis 2024 sowie in Leipzig und Rostock bis 2025. Das Nachweisjahr eines einzelnen Namens kann älter sein. Ausbleibende Nachweise bedeuten nicht null.
Berlin: Zeitreihe und Datengrundlage
Alle Vornamenspositionen. Dargestellt sind veröffentlichte Werte, fehlende Jahre oder unterdrückte Werte bleiben unbekannt.
| Jahr | Vergaben |
|---|---|
| 2015 | 2 |
Erste Namensposition bedeutet nicht zwingend Rufname. Groß-/Kleinschreibung wird zusammengeführt, Akzente und unterschiedliche Schreibweisen bleiben getrennt. Originalbezeichnungen stehen in den Datensätzen.
Quelle: Berlin: veröffentlichte Vornamensvergaben. BerlinOnline / LABO Berlin. CC BY 3.0 DE.
Vergabe in Österreich: 1984–2025
Die Namensgruppe Ido erreicht innerhalb der veröffentlichten Jahreswerte ihren höchsten Wert 2019, 2023 mit 1 Vergaben. Sonderzeichen werden in dieser Quelle normalisiert; die Zahlen können deshalb mehrere Originalschreibweisen umfassen.
Geburtsjahrgänge, keine heutige Altersverteilung: Sterbefälle, Wanderungen und spätere Namensänderungen werden damit nicht fortgeschrieben. 1984–2009 nur Babys mit österreichischer Staatsangehörigkeit; ab 2010 alle Staatsangehörigkeiten. Ab 2015 zusätzlich Auslandsgeburten bei Wohnsitz der Mutter in Österreich. Die Zeiträume der Balken sind unterschiedlich lang.
Alle veröffentlichten Jahreswerte
| Jahr | Erste Namensposition, veröffentlichte Summe |
|---|---|
| 2023 | 1 |
| 2019 | 1 |
Quelle: Statistik Austria: Vornamen 1984–2025. Datenquelle: Statistik Austria – data.statistik.gv.at. CC BY 4.0.
Zahl lebender Namensträger:innen
Für diese Schreibweise liegt in unserem Datenbestand keine entsprechende Bestandszahl vor. Geburtsvergaben werden nicht als Zahl heute lebender Menschen ausgegeben.
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