Primus
Herkunft, Aussprache und Namensstatistiken: Was unsere Quellen über Primus zeigen.
- Schreibweise
- Primus
- Länge
- 6 Buchstaben
Herkunft und Bedeutung von Primus
Die folgenden Quellen beschreiben die Herleitung oder Namensform. Bei mehreren Deutungen bleibt die Unsicherheit sichtbar; eine Sprachverwendung allein belegt noch keinen sprachlichen Ursprung.
Herkunft und Namensform
Primus ist ein männlicher Vorname lateinischen Ursprungs. Italienische Form: Primo. Namenstag ist der 9. Juni.
Weitere Vornamen nach lateinischen Ordnungszahlen sind Tertia (die Dritte), Quintus (der Fünfte), Oktavius (der Achte); auch Sixtus kann mit lateinisch sextus (der Sechste) in Verbindung gebracht werden.
Quelle: Wikipedia – Primus (Vorname) (feste Version) · Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Vornamenbezogene Textabschnitte extrahiert; Wiki-Markup, Fußnoten und reine Navigationsbausteine entfernt. Inhaltliche Unsicherheiten des Ausgangstextes bleiben erhalten. Der abgeleitete Abschnitt steht unter derselben Lizenz.
Aussprache
Für diese Schreibweise ist noch keine belegte Lautschrift hinterlegt.
Bekannte Namensträger:innen
Eine Auswahl aus dem Namensartikel:
- Primus Koch – , Augustiner-Chorherr, Lehrer und Seelsorger (1752–1812, ursprünglich Bonaventura Koch)
- Primus Lessiak – , österreichischer Altgermanist, Sprachforscher, Dialektgeograph und Namenforscher (1878–1937)
- Primus Sitter – , österreichischer Jazz-Gitarrist und Komponist (* 1966)
Quelle: Wikipedia – Primus (Vorname) · Stand der Quellenversion: 2025-01-18. Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Gekürzter und strukturierter Auszug unter derselben Lizenz.
Historische Einordnung in Deutschland
Diese Auszüge beschreiben die Namensvergabe nach dem damaligen Quellenstand. Genannte Rangplätze gelten für die jeweilige Jahresauswertung und deren Schreibweisengruppen; sie zählen keine heute lebenden Menschen. Zeitwörter wie „zuletzt“ beziehen sich auf den Quellenstand.
Deutschland-Einordnung · Quellenversion 2025-01-18
Der Name wird im deutschsprachigen Raum selten verwendet. In Deutschland wird er nicht oft bei der Namenswahl berücksichtigt, in den letzten 10 Jahren wurden weniger als 10 Jungen so genannt. Der Name taucht in der Schweiz seit Mitte der 1950er Jahre ab und zu in den Hitlisten auf, er ist aber als selten einzustufen. Es tragen ihn 56 Personen (Stand 2023). In Österreich wird der Name seit 1984 hin und wieder vergeben, bis zum Ende des Jahres 2023 wurde er 13 Mal gewählt.
Belege der Quelle: Beleg 1 · Beleg 2
Quelle: Wikipedia – Primus (Vorname) · Stand der Quellenversion: 2025-01-18. Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Gekürzter und strukturierter Auszug unter derselben Lizenz.
Namensvergabe im Zeitverlauf
Wähle eine Reihe, um ihren Verlauf zu sehen. Deutsche Städte und Österreich werden getrennt ausgewertet. Die Kurven zeigen veröffentlichte Vergabezahlen, keine bundesweite Häufigkeit und keine heutige Altersverteilung. Unterschiede in Erfassung und Geburtenzahl können den Verlauf beeinflussen.
Österreich · Namensgruppe Primus · männlich · 2015–2025
Erste Vornamen 2015–2025, alle Staatsangehörigkeiten; einschließlich Auslandsgeburten bei Wohnsitz der Mutter in Österreich. Normalisierte Namensgruppe: Primus. Fehlende Werte bleiben unbekannt. Erfasste Gruppe: männlich.
Jahreswerte als Tabelle
| Jahr | Veröffentlichte Vergaben |
|---|---|
| 2015 | Nicht veröffentlicht |
| 2016 | Nicht veröffentlicht |
| 2017 | 1 |
| 2018 | Nicht veröffentlicht |
| 2019 | Nicht veröffentlicht |
| 2020 | Nicht veröffentlicht |
| 2021 | 2 |
| 2022 | Nicht veröffentlicht |
| 2023 | Nicht veröffentlicht |
| 2024 | 1 |
| 2025 | Nicht veröffentlicht |
Quelle: Statistik Austria: Vornamen 1984–2025. Datenquelle: Statistik Austria – data.statistik.gv.at · CC BY 4.0.
Primus in Deutschland
Für diese Schreibweise liegt in unserem Datenbestand noch keine veröffentlichte Vergabezahl aus den ausgewerteten deutschen Städten vor. Das bedeutet nicht, dass der Name in Deutschland nicht vergeben wird.
Vergabe in Österreich: 1984–2025
Die Namensgruppe Primus erreicht innerhalb der veröffentlichten Jahreswerte ihren höchsten Wert 1985, 2021 mit 2 Vergaben. Sonderzeichen werden in dieser Quelle normalisiert; die Zahlen können deshalb mehrere Originalschreibweisen umfassen.
Geburtsjahrgänge, keine heutige Altersverteilung: Sterbefälle, Wanderungen und spätere Namensänderungen werden damit nicht fortgeschrieben. 1984–2009 nur Babys mit österreichischer Staatsangehörigkeit; ab 2010 alle Staatsangehörigkeiten. Ab 2015 zusätzlich Auslandsgeburten bei Wohnsitz der Mutter in Österreich. Die Zeiträume der Balken sind unterschiedlich lang.
Alle veröffentlichten Jahreswerte
| Jahr | Erste Namensposition, veröffentlichte Summe |
|---|---|
| 2024 | 1 |
| 2021 | 2 |
| 2017 | 1 |
| 2012 | 1 |
| 2011 | 1 |
| 2007 | 1 |
| 2002 | 1 |
| 1995 | 1 |
| 1994 | 1 |
| 1993 | 1 |
| 1985 | 2 |
| 1984 | 1 |
Quelle: Statistik Austria: Vornamen 1984–2025. Datenquelle: Statistik Austria – data.statistik.gv.at. CC BY 4.0.
Internationaler Vergleich: Finnland
Bestandszahlen im finnischen Register
Diese konkreten Zahlen beziehen sich auf lebende finnische Staatsangehörige weltweit, Datenstand 4. August 2026. Sie sind keine Schätzung für Deutschland.
| Registerposition | Weiblich | Männlich |
|---|---|---|
| Alle Vornamenspositionen | Nicht veröffentlicht | 5 |
| Erster Vorname | Nicht veröffentlicht | Nicht veröffentlicht |
| Weitere Vornamenspositionen | Nicht veröffentlicht | Nicht veröffentlicht |
Die drei Zeilen überlappen und dürfen nicht addiert werden. Zellen unter fünf werden nicht veröffentlicht. Eine fehlende Zahl bedeutet nicht null. Erfasst sind aktuelle Namen, einschließlich weiterer Vornamen.
Quelle: DVV: Vornamen lebender finnischer Staatsangehöriger. Digi- ja väestötietovirasto (DVV), Finnish Digital Agency. CC BY 4.0.
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