Rustem
Herkunft, Aussprache und Namensstatistiken: Was unsere Quellen über Rustem zeigen.
- Schreibweise
- Rustem
- Länge
- 6 Buchstaben
Herkunft und Bedeutung von Rustem
Die folgenden Quellen beschreiben die Herleitung oder Namensform. Bei mehreren Deutungen bleibt die Unsicherheit sichtbar; eine Sprachverwendung allein belegt noch keinen sprachlichen Ursprung.
Herkunft und Namensform
Rustem (Рустем) ist ein russischer männlicher Vorname von persischer Herkunft (→ Rostam), der auch in weiteren osteuropäischen Sprachen vorkommt.
Quelle: Wikipedia – Rustem (feste Version) · Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Vornamenbezogene Textabschnitte extrahiert; Wiki-Markup, Fußnoten und reine Navigationsbausteine entfernt. Inhaltliche Unsicherheiten des Ausgangstextes bleiben erhalten. Der abgeleitete Abschnitt steht unter derselben Lizenz.
Aussprache
Für diese Schreibweise ist noch keine belegte Lautschrift hinterlegt.
Bekannte Namensträger:innen
Eine Auswahl aus dem Namensartikel:
- Rustem Rinatowitsch Adagamow – russischer Blogger und Fotojournalist
- Rustem Sakijewitsch Chamitow – russischer Politiker
- Rustem Dautov – deutscher Schach-Großmeister tatarischer Herkunft
Quelle: Wikipedia – Rustem · Stand der Quellenversion: 2024-05-19. Autor:innen und Versionsgeschichte · CC BY-SA 4.0. Gekürzter und strukturierter Auszug unter derselben Lizenz.
Namensvergabe im Zeitverlauf
Wähle eine Reihe, um ihren Verlauf zu sehen. Deutsche Städte und Österreich werden getrennt ausgewertet. Die Kurven zeigen veröffentlichte Vergabezahlen, keine bundesweite Häufigkeit und keine heutige Altersverteilung. Unterschiede in Erfassung und Geburtenzahl können den Verlauf beeinflussen.
Österreich · Namensgruppe Rustem · männlich · 2015–2025
Erste Vornamen 2015–2025, alle Staatsangehörigkeiten; einschließlich Auslandsgeburten bei Wohnsitz der Mutter in Österreich. Normalisierte Namensgruppe: Rustem. Fehlende Werte bleiben unbekannt. Erfasste Gruppe: männlich.
Jahreswerte als Tabelle
| Jahr | Veröffentlichte Vergaben |
|---|---|
| 2015 | Nicht veröffentlicht |
| 2016 | Nicht veröffentlicht |
| 2017 | Nicht veröffentlicht |
| 2018 | Nicht veröffentlicht |
| 2019 | Nicht veröffentlicht |
| 2020 | Nicht veröffentlicht |
| 2021 | Nicht veröffentlicht |
| 2022 | 1 |
| 2023 | 1 |
| 2024 | 2 |
| 2025 | 1 |
Quelle: Statistik Austria: Vornamen 1984–2025. Datenquelle: Statistik Austria – data.statistik.gv.at · CC BY 4.0.
Rustem in Deutschland
Für diese Schreibweise liegt in unserem Datenbestand noch keine veröffentlichte Vergabezahl aus den ausgewerteten deutschen Städten vor. Das bedeutet nicht, dass der Name in Deutschland nicht vergeben wird.
Vergabe in Österreich: 1984–2025
Die Namensgruppe Rustem erreicht innerhalb der veröffentlichten Jahreswerte ihren höchsten Wert 2024 mit 2 Vergaben. Sonderzeichen werden in dieser Quelle normalisiert; die Zahlen können deshalb mehrere Originalschreibweisen umfassen.
Geburtsjahrgänge, keine heutige Altersverteilung: Sterbefälle, Wanderungen und spätere Namensänderungen werden damit nicht fortgeschrieben. 1984–2009 nur Babys mit österreichischer Staatsangehörigkeit; ab 2010 alle Staatsangehörigkeiten. Ab 2015 zusätzlich Auslandsgeburten bei Wohnsitz der Mutter in Österreich. Die Zeiträume der Balken sind unterschiedlich lang.
Alle veröffentlichten Jahreswerte
| Jahr | Erste Namensposition, veröffentlichte Summe |
|---|---|
| 2025 | 1 |
| 2024 | 2 |
| 2023 | 1 |
| 2022 | 1 |
Quelle: Statistik Austria: Vornamen 1984–2025. Datenquelle: Statistik Austria – data.statistik.gv.at. CC BY 4.0.
Zahl lebender Namensträger:innen
Für diese Schreibweise liegt in unserem Datenbestand keine entsprechende Bestandszahl vor. Geburtsvergaben werden nicht als Zahl heute lebender Menschen ausgegeben.
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